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Hier unsere Abgabetiere

Stand Februar 2010

Vorab ein paar Worte zur Abgabe unserer Tiere

Wir geben unsere Chins nur schweren Herzens ab,

nur an Personen, die uns Sympathisch sind von denen wir der Meinung sind, das die Tier in gute Hände kommen 
 Wir geben Tiere nur in Haltung durch Minderjährige ab, wenn vorher ein Gespräch mit den Eltern geführt wurde! Chinchilla sind keine Spielzeuge oder Tiere mit einer kurzen Lebenserwartung, man muß sich bewußt sein, das sie ohne weiteres ein Alter von 25 Jahren erreichen können, und man die Zeit an dieses Tier gebunden ist! 

Unsere Tiere verlassen uns nicht unter einem Alter von 8-10 Wochen und nicht unter 250 Gramm Gewicht, wenn ich eine Vergesellschaftung meiner Tiere für den neuen Besitzer vorhnehme, bleiben die Tiere noch einige Tage bei uns unter Beobachtung .  

    Eine Reservierung ist begrenzt möglich, es wird dann aber ein Anzahlung vom halben Kaufpreis fällig, der bei einem Umentscheiden und Rücktritt vom Kauf nicht wieder zurückgezahlt wird und für den Unterhalt des Tieres verwendet wird, bis es einen neuen Besitzer hat. Sollte das Tier aus welchen Gründen auch immer wieder zurückgegeben werden, wird der Kaufpreis nicht erstattet, außer es ist vorher was anderes besprochen worden.

 Die Schutzgebühr pro Tier kann je nach Farbe zwischen 35 und 180 Euro VB liegen, bei einer  

    Lebenserwartung von 15-25 Jahren ist dies nicht zu viel

Wir behalten uns vor, unter umständen vorab die neuen Haltungsbedingungen zu prüfen. Selbstverständlich beraten wir den neuen

    Halter gern!

Die Tiere bekommen eine Tüte ihres gewohnten Futters und einen Stammbaum mit.

Es wird die persönliche Abholung oder eine Mitnahme bevorzugt, damit man den neuen Halter ein kleines bischen kennen lernen kann. Aber Grundsätzlich ist ein Tierversand möglich. Dazu steht weiter unten auch eine Erklärung.





zur Zeit keine Weibchen zur Abgabe, frage sie aber gerne nach





       
      
Linus
Farbe: Ebony evtl. AVT

Mutter: Ebony dunkel AVT
Vater: Pixl, Ebony dunkel AVT
Zucht: eigene Nachzucht
geboren: 11/2007
Besonderes: mit 67 Punkten bewertet
Status: reserviert für Sina



       
      

Farbe: Violett Ebony
Mutter: Leela, Violett EM
Vater: Pixl, Ebony dunkel AVT
Zucht: eigene Nachzucht
geboren: 07/2009
Status: reserviert für Helene

       
      

Farbe: Ebony dunkel AVT
Mutter: Miley, Weiß Violett
Vater: Pixl, Ebony dunkel AVT
Zucht: eigene Nachzucht
geboren: 12/2009
Status: reserviert für Anne_Kathrin

       
      
Lines
Farbe: Violett Ebony

Mutter:Leela, Violett
Vater: Pixl, Ebony dunkel AVT
Zucht: eigene Nachzucht
geboren: 02/2010
Besonderes: erst ab circa Mitte April
Status: reserviert für Bianka


Erklärung Tier-Versand:

Es besteht die Möglichkeit, Chinchillas per Kurier-Dienst in alle Teile Deutschlands zu versenden. Praktisch und hilfreich für die, die weiter weg vom Traum-Chin wohnen, und dieses nicht selbst abholen können, aus welchem Grund auch immer.
Die Firmen, die lebende Tiere versenden, achten darauf, daß die Außentemperaturen nicht unter 0° und nicht über 25° liegen, damit die Tiere nicht zu Schaden kommen. Die Tiere werden von Montag bis Mittwoch abgeholt und versendet, binnen 24 Stunden (meistens weniger).
Kosten: Deutschlandweit (erfahrungsgemäß) bis max. 40,-€.
Vorteile: Schnell, sicher, Kosten- und Zeitsparend und unkompliziert. Es gibt jedem Chin die Chance, ein neues Zuhause zu bekommen, egal wie weit entfernt.
Nachteile: Ich kenne keine, außer daß man sein Tierchen erst nach Ankunft das erste mal live sehen kann. Und die Warterei wenn man erstmal weiß daß es unterwegs ist.
Voraussetzung: Vertrauen. Absender zum Empfänger und umgekehrt, beide zum Kurier-Dienstleister.
Vorgehensweise Versender: Anrufen, erkundigen, Auftrag aufgeben (kann ebenfalls der EMPFÄNGER in die Wege leiten, je nach dem wie man sich abspricht), Tier mit Streu und Futter (Pellets/Heu/Heucobs/Apfel...) in eineTransportbox setzen, diese in eine passende Schachtel mit genügend Luftlöchern stecken, auf Kurier-Fahrer warten, Tier übergeben, evtl. im Voraus die Rechnung zahlen (gibts auch), unterschreiben - und ab.
Vorgehensweise Empfänger: in der Wohnung rumtigern und ungeduldig auf sein Schätzchen warten, wenn Kurier kommt, Schachtel in Empfang nehmen, Danke sagen, Lieferschein und Lieferuhrzeit unterschreiben, winken und nen schönen Tag wünschen, Tür zu, Schachtel auf, Chin knutschen und ins neue Zuhause setzen. Versender kontaktieren und bescheid sagen, daß das Tierchen angekommen ist. Einige Tage später kommt die Rechnung, diese bitte begleichen ;o)  Das wars.
Manche Firmen brauchen die äußeren Maße der Transportbox bzw. der Schachtel in der diese ist, um das Volumen zu berechnen und demnach den Gesamtpreis. Andere Firmen wiederum benutzen einen dafür vorgeschriebenen "Tier-Karton", in den sie die Transportbox hineinstellen. Das muß man bei den jeweiligen Firmen selbst erfragen, so kleine Abweichungen gibt es da schon.
Ich selber habe bestimmt 20 x Tiere sowohl verschickt als auch geschickt bekommen. Ich stehe voll hinter dieser Methode, denn es ist bisher noch NIE etwas passiert. Die Tiere kommen frisch und munter im neuen Zuhause an, keinerlei Stressanzeichen, es wird alles sofort neugierig erkundet und erforscht. Weder vorher, währenddessen noch nach dem Transport traten je Komplikationen auf. Und so wird es jedem Chinchilla-Liebhaber ermöglicht, sein Traum-Chin nach Hause zu bekommen, auch wenn es zuerst aufgrund Entfernung, Geldmangel (Sprit) oder kein Auto/Führerschein, unerreichbar scheint.
Ob ein Chinchilla von einem selbst stundenlang im Auto kutschiert wird, bei längeren Strecken womöglich in ein Hotel mitgenommen wird, auf eine Ausstellung, die mehrere Tage in Anspruch nimmt und/oder im Ausland stattfindet, mitgeschleppt wird und dort ebenfalls Gott weiß wie lange in der Transportkiste/Ausstellungskäfig ausharren muß...Oder ob es im Transport-Behälter von einem Kurier-Dienst durch die Gegend gefahren wird: Ist ein und das selbe.
Für die Leutchen, die meinen einen Aufschrei der Empörung von sich geben zu müssen: Ich denke der oben genannte Vergleich und die weiteren Argumente unten, erfordern keiner weiteren Rechtfertigung, warum viele diesen Dienst in Anspruch nehmen, und sehr froh darüber sind, daß es eben DIESE Alternative für sie gibt ;o) Wer dagegen ist, ist halt dagegen und fertig. Man zwingt ja niemanden zu etwas.
AUSSERDEM: Wenn tatsächlich mit den "armen" Tierchen etwas passieren würde, denke ich nicht, daß es heute noch Tier-Kuriere geben würde. Die Firmen leben von ihrer Dienstleistung, und die muß, wie in jeder Branche dieser Welt, möglichst perfekt und zufriedenstellend für den Kunden sein. Ich denke nicht, daß eine Tier-Kurier-Firma darauf aus ist, tote Tiere beim Kunden abzuliefern ;o) -wie schnell die bei so einem Vorfall weg vom Fenster wären, kann man sich ja ausmalen! Also: Keep cool ;o)
Tier-Kuriere in eurer Gegend findet ihr mit Suchmaschinen unter Stichworten wie: Tier-Versand, Tier-Kurier, Kurier-Express, Kurier-Dienst, usw... oder ihr schreibt mich an, und ich gebe euch gerne die jeweiligen Telefonnummern weiter. Dort könnt ihr euch genauestens erkundigen, bzw. den Liefer-Auftrag aufgeben.
Diesen Text habe ich mit freundlicher Genehmigung bei www.chinchilla-oberpfalz.de kopiert, vielen Dank Petra ;-)
Wenn dazu noch fragen sind, könnt Ihr Euch geren an mich oder auch an Petra wenden.